In Progress...

Wir füllen diese Seite nach und nach mit Inhalt.

Priorität hat bei uns aber zurzeit das Segeln und Testen...

Aktuellere Informationen gibt´s immer über FACEBOOK! Dort versuchen wir wöchentlich ein Update über die aktuelle Entwicklung von Karu zu geben.

...as well as the boat!
Die Idee

Mit KARU wurde eine Jolle gebaut, die es auch Nichtleistungssportlern und Anfängern erlaubt das moderne Gleitjollensegeln zu erleben - ein Familyskiff!

 

Das Segeln
Nachdem im Spätsommer 2014 die Pläne für KARU werkstattreif waren, wurde die Werkstatt von Raumschoots geentert, Material bestellt und angefangen. Die Form gaben auf Mallspanten aufgebrachte einseitig laminierte Schaumplatten. Zuerst wurde der Rumpf, dann das Deck laminiert. Anschließend wurden beide Teile verheiratet, der Schwertkasten eingebaut und begonnen, die Oberfläche zum Lackieren vorzubereiten. Die Entwicklung am PC hat mit einem kleinen Vorsprung teilweise parallel zum Bau stattgefunden. Ausführlich ist der Prototypenbau auf der Facebookseite "Drei Mann ein Boot" mit vielen Fotos dokumentiert.
Seit der Taufe von KARU am 29.08.2015 läuft die Testphase auf die so lange hingearbeitet wurde. Bereits nach den ersten Schlägen waren die Entwickler schwer begeistert, wie sehr das Segeln mit KARU dem entspricht, was Sie versucht haben in deren Linien zu zeichnen.
Der Bau
Die Serie ?

Drei Freunde aus dem Norden Deutschlands. Ein Bootsbauer, ein Schiffbau-Ingenieur und ein Chirurg.

Alle auf, im und am Wasser groß geworden, haben sich im September 2014 dazu entschlossen eine Jolle zu entwickeln, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Der Auslöser war die jahrelange Suche nach dem "perfekten" Schulungsboot für den Einstieg in's sportive Jollensegeln.

 

Ein Boot, der 1938 von Carl Martens gezeichnete Pirat, kam dem schon immer sehr nahe.

Die Vorteile, die er als Knickspanter mitbringt, seine Ausgewogenheit und gute Detaillösungen- das macht diese Jolle so erfolgreich. Und auch zum Vorbild für dieses Projekt.

Er ist aber in vielen Teilen nicht mehr zeitgemäß und konnte in der Schulung nicht mehr das moderne Segeln vermitteln, das sich nach Frank  Bethwaite seit den 20er Jahren aus 5 Punkten entwickelt hat:

Der erste Eindruck beim Betreten von KARU ist Stabilität.

Die Jolle vermittelt bei ihrer Länge von 5,42m schon am Steg ein hohes Maß an Sicherheit. Dies macht sich unter Anderem dadurch bemerkbar, dass sich auch drei ausgewachsene Männer auf Ihr bewegen können, ohne Sie allzu stark ins Wanken zu bringen.

Losgemacht und unter Segeln ziehen die 22qm Segelfläche am Wind aber bereits bei schwachen Brisen sofort an.

 

Wer selbst einmal an die Pinne möchte, ist herzlich willkommen und kann sich KARU bei FLY & SAIL an der Wasserflugstation neben der Sonwik-Marina in Flensburg ausleihen.

1925 erschien M.Curry's Buch "Aerodynamik des Segelns. 1964 C. A. Marchaj's Hydrodynamik.

A common language

Gleiten vor dem Wind

Seit 1935, in erster Linie von Uffa Fox vorrangetriebene Entwicklung von Gleitjollen.

Gleiten am Wind

Ab den 1960er Jahren dann auch zunehmend Jollen die das Gleiten auf Amwindkursen erlauben.

Vorwindkreuz

Mit leichter werdenden Booten und Gennaker dann die Vorwindkreuz anstelle des direkten Weges zur Tonne bei Regatten mit Spinnaker.

Unser Ansatz war erst einmal unsere Idee ohne Kompromisse in diesem Prototyp zu realisieren. Wir haben diesen Entschluß gefasst, weil wir von dem Entwurf überzeugt sind und es einfach wissen wollen! Natürlich träumen wir davon diese Idee auch in einer Serie umzusetzen, aber an erster Stelle stand, und steht noch immer noch: Das Testen des Prototyps und das Erfüllen unser eigenen hohen Ansprüche in diesem Boot. Und wenn wir zufrieden sind, dann sehen wir weiter!

Total respect for performance

Die KARU im Yacht Test:

Mit modernen Materialien und den Möglichkeiten des Computerzeitalters die Limits im Segelsport und im Bootsbau ausloten.

Mit diesen Bedingungen, dem Piraten und dem Hanseatischen Kielboot im Hinterkopf wurde KARU entworfen.

Plus den eigenen Anforderungen wie: Stabilität, Sicherheit, schönes Design, gutmütiges Steuerverhalten, viel Platz im aufgeräumten Cockpit, Feedback gebende Kombination von Rigg und Rumpf, einfache Handhabung, Leichtigkeit in der Pflege und einigen mehr.

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